Die Christengemeinschaft
Bewegung für religiöse Erneuerung

B R I E F  A N  D I E  G E M E I N D E


Mögen alle Engel der Himmel die Menschen in der Ukraine beschützen

Im Mai 2022

Liebe Freunde und Mitglieder der Christengemeinschaft in Graubünden von Nah und Fern!

Ich möchte ich euch heute zwei neue Berichte direkt aus Kiew und Odessa senden, damit wir mit-empfinden, mit-fühlen, können wie es um unsere Brüder und Schwestern in den Gemeinden der Christengemeinschaft in der Ukraine steht. Stephan Meyer, der Lenker von der Ukraine hat uns den Brief übermittelt. 
Wir stehen ja mit in der Verantwortung für unsere Mitmenschen. Sie leben nur wenige 2000 Km von uns entfernt, man kann das Gebiet in einer oder zwei Tagesreisen erreichen. 
Ich werde aber dazu keinen Kommentar geben. Bitte lest die Berichte, und versucht euch selbst ein Bild der Situation zu machen. Was immer wir tun können ist, ohne Unterlass unsere Herzens - Gebete und wachen Gedanken nach Osten senden, damit das Vertrauen der Menschen in die geistige Führung gestärkt wird, und sie nicht den Mut verlieren, jeden Tag neu vereint mit Christus die schwere Zeit zu bestehen.  

Am Ende ihres Briefes schreibt Tatjana Nechytailo:

"Am Ende will ich eine Bitte schreiben. Momentan gibt es viele Menschen in Kyiv ohne Arbeit und ohne zu wissen, was uns erwartet. Wir bekommen ganz viel Hilfe, aber für die seelische Gesundheit ist es wichtig zu arbeiten und zu wissen, dass die Arbeit jemand braucht. Meine Gemeinde ist sehr begabt, es gibt viele Frauen und Männer, welche wunderschöne Sachen machen. Wenn einige Gemeinden unsere Werke anbieten und verkaufen – es wäre wunderschön und sehr gesund. Die Menschen wollen arbeiten, einfach Geld nehmen ist sehr schwer. Wenn jemand sich vorstellen kann, dass das möglich ist, schreiben Sie mir bitte direkt."

Wenn Jemand eine Idee hat wie wir die schönen Sachen, die die Menschen dort gerne herstellen wollen und verkaufen möchten, dann meldet euch.  Ich gebe euch die Adresse von Tatjana Nechytailo aus Kiew sehr gerne.


Es grüsst euch tief bewegt von den beiden Berichten aus der UkraineEure             

Marina Gschwind Grieder